Als ich zurück komme, muss ich feststellen, dass Ma und Ho noch im Bett liegen - das muss sich schnell ändern. Wenig später sitzen wir beim Frühstück und bereiten uns gedanklich auf eine lange Tagesreise vor, denn es soll deutlich Richtung Washington D.C. gehen. Während wir am Frühstückstisch sitzen, stockt meine Tante großzügig unser Reiseproviant auf - wir werden dies noch Tage später dankbar zu s
chätzen wissen.Gegen 10:00 Uhr verabschieden wir uns herzlich und dankbar für die schöne Zeit. Die Straße hat uns wieder und das Gefühl kommt uns schon recht vertraut vor und ich muss sagen das Gefühl ist nicht schlecht. Weil bei Ma und Ho das Verlangen nach langen Fahrten etwas verhaltener ausfällt, muss ich heute hinten sitzen, denn man befürchtet ich könnte das Amt als Fahrer oder Kartist missbrauchen und meiner "fixen Idee" noch schnell nach Florida zu fahren, Ausdruck verleihen.
Die Fahrt verläuft ohne größere Ereignisse bei diesigem Wetter mit leichten Regenfällen.
Um ein preiswertes Motel zu bekommen, beschließen wir bereits in einer kleineren Ortschaft in Front Royal 60 miles vor Washington zu übernachten. Mit großen Erwartungen an den nächsten Tag gehen wir bei Zeiten schlafe.
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